LG Göttingen - Leichtathletikgemeinschaft Göttingen

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Nachwuchs-Talente der LGG platzieren sich in Deutschen Top-30-Listen 2010 Drucken E-Mail
Sonntag, den 07. November 2010 um 20:44 Uhr

Mit den A-Schülern und A-Schülerinnen veröffentlichte der Deutsche Leichtathletikverband nunmehr den ersten Teil seiner diesjährigen nationalen Bestenlisten.

Marie Kreikenbohm
Marie Kreikenbohm
Zara Moschner
Zara Moschner

Waren im Vorjahr noch zehn Athleten der LG Göttingen in der jüngeren Klasse M/W14 vertreten, musste hier 2010 eine Nullnummer konstatiert werden. Im Nachwuchsjahrgang 1996 sucht man den Göttinger Vereinsnamen unter den besten 30 Athleten vergebens. Dafür präsentiert sich der Jahrgang 1995 wie im Vorjahr gleich mehrfach in der Rangliste des DLV.

Bei den Schülerinnen schaffte Marie Kreikenbohm trotz anhaltender Verletzungsprobleme gleich dreimal den Sprung unter die ersten 30. Die beste Platzierung erreichte die Gymnasiastin aus Uslar im Speerwurf als Fünfte mit 39,71 Metern. Im Stabhochsprung rangiert sie mit 3,00 Metern auf Platz 18 und ist im Blockwettkampf Wurf 25. mit 2559 Punkten. Hürdenläuferin Zara Moschner erreichte in ihrer Spezialdisziplin 80 m Hürden den 25. Platz und ist 27. auf der 300-m-Distanz. Schließlich kam die Siebenkampfmannschaft der LGG mit Zara Moschner, Daya Södje und Katrin Spiller noch auf Rang 30.

Julius Lembke
Julius Lembke
Tobias Rieker
Tobias Rieker

Langstreckler Julius Lembke konnte sich bei den M15-Schülern zweimal platzieren. Über 3000 Meter ist er 12. mit 9:30,36 Minuten und über 5 Kilometer auf der Straße 17. in 17:21 Minuten. Erstmals schaffte auch Tobias Rieker den Sprung in die Bestenliste. Der Dreispringer ist 20. mit 11,94 Metern. Die 3 x 1000 m-Staffel der LGG (Henrik Steenken, Markus Fiebig, Julius Lembke) konnte sich mit 8:48,75 Minuten als zehntbeste deutsche Mannschaft platzieren.

Zara Moschner und Julius Lembke wurden aufgrund ihrer Leistungen und Meisterschaftsplatzierungen in den D3-Kader des Niedersächsischen Leichtathletikverbandes berufen. Marie Kreikenbohm hingegen verzichtete auf eine Kadernominierung. Sie sieht ihre Zukunft eher im Siebenkampf, hat die dafür notwendige Norm allerdings nicht erreicht.

 

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